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St. Martin im Altenheim St. Vinzenz

Laternen in den veschiedensten Farben und Formen leuchteten den Weg durch das Haus und immer wieder waren die Stimmen von singenden Kindern zu hören. Der Duft von Punsch und Bratapfel breitete sich aus und die Augen der BewohnerInnen glänzten, als die Kinder ihnen die altbekannten Lieder vorsangen. Ein schönes Fest in dieser doch so kargen Jahreszeit. Die Kinder beendeten ihren Laternenumzug im Atrium des Altenheimes, als mit dem Ausklang der Worte "Mein Licht ist aus, ich geh' nach Haus, Rabimmel, Rabammel Rabumm", plötzlich ein Mann mit Bart, langem Mantel und tiefer Stimme den Saal betrat. Die Kinder nehmen voller Erwartung die Geschenke des St. Martins entgegen. auch die  BewohnerInnen wurden von dem Nussmärtel reichlich beschenkt. Müde aber frohen Mutes, löste sich die Gemeinschaft auf, der Nussmärtel verabschiedetet sich und man traf im ganzen Haus auf fröhliche BewohnerInnen: "Es ist schön, dass der Nussmärtel auch an uns denkt!" flüsterte eine Bewohnerin gedankenverloren mit einem Lächeln im Gesicht.

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Einladung aller ehrenamtlichen HelferInnen

Bei strahlendem Sonnenschein konnte Herr Dekan Paul Erber zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Altenheims und der Sozialstation St. Vinzenz des Vereins für ambulante Krankenpflege e.V. begrüßen. Mit dieser Einladung sollte ein Zeichen gesetzt werden, wie wichtig es ist, dass Menschen sich im Bereich der Altenpflege ehrenamtlich engagieren. Unzählige Stunden werden so erbracht und Herr Dekan Erber sprach hiermit ein großes Dankeschön an alle Anwesenden aus.

Unter dem Motto "Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss" von Hermann Gmeiner, würdigte Heimleiterin Angelika Schäfer das Wirken der Ehrenamtlichen. Mit viel Liebe werden die regelmäßigen Stüblenachmittage, der Besuchsdienst auf den Wohnbereichen, die Unterstützung im Atrium-Café, das Vorbereiten der Gottesdienste sowie die Mahlzeitenbegleitung auf den Wohnbereichen organisiert und durchgeführt. Ein gutes Miteinander und Hand in Hand zu arbeiten tragen dazu bei, das sich BewohnerInnen, Kunden und MitarbeiterInnen wohlfühlen können. Andrea Eireiner erzählte die Geschichte einer Frau, die jedes Mal, wenn ihr etwas Schönes begegnete, eine Bohne von der einen in die andere Tasche wandern ließ. Im Anschluss daran wurde eine Schale mit Bohnen von Person zu Person weitergereicht und alle konnten erzählen, was an diesem Tag besonders schön war. Mit der Bitte, den Senioren des Altenheims und den Kunden der Sozialstation treu zu bleiben und weitere Menschen zu motivieren, ehrenamtlich tätig zu werden, bedankte sich Angelika Schäfer mit einem wunderschönen Alpenveilchen und einem Spruchkalender für das kommende Jahr.

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Weinfest im Altenheim St. Vinzenz

Federweißer und Zwiebelkuchen?

Das war die Frage der Fragen am Montag, dem 23. Oktober. BewohnerInnen, Angehörige und MitarbeiterInnen fandensich am Nachmittag im Atrium des Altenheims ein und genossen die Stimmung, die von den Musikanten Hrn. Meyer, Hrn. Eisenschink und Hrn. Gericke verbreitet wurde. Anfangs tanzte die fröhliche Gesellschaft noch verhalten, später jedoch ausgelassen und eine lange Polonaise zog durch das ganze Atrium. Mit Liedern wie "Jetzt trink mer noch a Flascherl Wein...", Rätseln, Redewendungen und Gedichten rund um den Wein und dessen Herstellung wurden die Gäste zum Mitsingen und Mitschunkeln angeregt.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt - zum Federweißen gab es traditionell einen Zwiebelkuchen. Die Küche des Altenheims hat sich mal wieder selbst übertroffen und die  Bewohner freuten sich wie jedes Jahr über dieses Fest: "Ich freue mich schon auf das nächste Weinfest!" schallte es mit einem Lächeln im Gesicht durch den Raum als die Veranstaltung sich langsam dem Ende zuneigte. Mit Abendliedern und einem Gebet klang die Feierlichkeit aus und es stand fest, dass das Weinfest auch in diesem Jahr wieder sehr gelungen war.

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Eisgenuss bei Sommerhitze

Auch in diesem Sommer wurden die BewohnerInnen des Altenheims St. Vinzenz am 14. August im Garten der Einrichtung zum Eisessen eingeladen. Mara Salonikidis brachte mit ihrem italienischen Eiswagen vielerlei Sorten leckeres Eis mit und die BewohnerInnen konnten selbst auswählen, was sie sich schmecken lassen wollten. Ein rundum gelungener Sommernachmittag in unserem Garten!

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Hoffest im Hinterhof von St. Vinzenz

Bei schönem Wetter und großer Vorfreude auf das Gockelfest konnte die Einrichtungsleiterin Angelika Schäfer die BewohnerInnen des Altenheims St. Vinzenz zum zweiten Hoffest begrüßen. Im Wirtschaftshof zum Lebergässchen hin erlebten die Gäste wie die Hähnchen frisch im Gockelwagen zubereitet wurden. Dazu passend gab es Kartoffelsalat und Radler. Angereichert mit Musik kam innerhalb der historischen Altstadt sofort zünftige Biergartenstimmung auf.

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Altenheim St. Vinzenz qualifiziert Mitarbeiterinnen

Nach einer dreijährigen Ausbildung konnte Frau Ronja Neukamm die Qualifikation zur Fachkraft in der Altenpflege erfolgreich erwerben. Sie wird ihr neu erlerntes Wissen ab September im Altenheim St. Vinzenz einbringen und in der Praxis weitere Erfahrungen sammeln.

Vier weitere Mitarbeiterinnen besuchten den Ausbildungslehrgang zur Betreuungskraft in der Liselotte-Nold-Schule. Mit 160 Stunden erwarben sich die Mitarbeiterinnen ein breit gefächertes Basiswissen in der Betreuung von Senioren im Pflegeheim. Dabei stand der Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen im Vordergrund. Während der Schulwochen konnten sie bereits erste Erkenntnisse umsetzen, sowie eine Projektarbeit durchführen.

Im Altenheim St. Vinzenz verfügen alle Mitarbeiterinnen, die als Alltagsbegleiterinnen eingesetzt werden, nun über die Qualifikation zur Betreuungskraft. Ziel ist es hierbei, Präsenzstrukturen zu setzen, die Pflegebedürftige bei ihren alltäglichen Aktivitäten  unterstützen und ihre Lebensqualität erhöhen.

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"Wirtshaussingen" in der Gartenwirtschaft St. Vinzenz

Der Garten des Altenheimes St. Vinzenz in Nördlingen wurde mit vielen Ideen und liebevollen Dekorationen zu einer urigen Gartenwirtschaft umgestaltet. Bei schönstem Biergartenwetter kamen die Bewohner am späten Nachmittag zahlreich zum Sommerfest unter dem Motto "Wirtshaussingen". Frau Eireiner begrüßte die Gäste und stellte die Musikanten Stippler und Schneid vor, die durch das Programm führten. Herr Stippler moderierte und Herr Schneid stimmte mit seiner "Steirischen" alte Volksweisen an, zu denen die Gäste freudig mitsangen. Für eine kurzweilige Unterhaltung sorte Herr Stippler mit seinen eigenen Rieser Mundartgedichten rund um das Rieser Leben. auch für das leibliche Wohl war mit Wurstsalat und Radler bestens gesorgt. Mit dem alten Volkslied " 's ist Feierabend, 's ist Feierabend, das Tagwerk ist vollbracht" klang das wunderbare Gartenfest stimmungsvoll aus.

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Rechtliche Betreuung - private Vorsorge

Der Vorstand des Vereins für ambulante Krankenpflege e.V., Herr Dekan Erber, konnte zahlreiche Mitglieder zum Vortrag "Rechtliche Betreuung - private Vorsorge mit Vollmacht und Patientenverfügung" am 20.06.17 begrüßen. Gastreferenten im Altenheim St. Vinzenz waren an diesem Nachmittag Herr Braun, Frau Schorer und Herr Bischof vom Landratsamt Donau - Ries.

Ziel des Vortrags war es, das Bewusstsein zu schaffen wie wichtig es ist, in guten Zeiten an die Zeit zu denken, wenn die geistigen Kräfte im Alter nachlassen, eine schwere Erkrankung oder ein Unfall eintritt und man selbst nicht mehr entscheidungs- und handlungsfähig ist.

Fragen wurden besprochen wie "Wer sorgt für mich, wenn ich auf Hilfe angewiesen bin, findet mein Wille auch Beachtung, wer verwaltet mein Vermögen, wer kümmert sich um meine persönlichen Bedürfnisse"  und vieles mehr. In einer offenen Diskussionsrunde konnte anhand von Fallbeispielen die Thematik besprochen und aufgearbeitet werden. Entsprechende Formulare für Vorsorge mit Vollmacht und Patientenverfügung wurden den Gästen an die Hand gegeben. Individuelle und persönliche Beratung kann bei Herrn Braun im Landratsamt Donau - Ries in Anspruch genommen werden.

Kaffee und Kuchen umrahmten die gelungene Veranstaltung.

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Ausflug mit den Gästen der Tagespflege St. Vinzenz in das Rosarium

Am 20.06.17 besuchte dieTagespflege mit ihren Gästen und Mitarbeiterinnen bei herrlichem Wetter den Rosengarten in Nördlingen, der versteckt an der Berger Mauer liegt. Die Senioren bewunderten die dortige Blütenpracht und stärkten sich mit einem Picknick im Schatten der mittelalterlichen Stadtmauer. Die Zeit verging bei netten Gesprächen und gemeinsam gesungenen Volksliedern wie im Flug.

Über die Frickhinger Grünanlagen wanderte die Gruppe ins Altenheim St. Vinzenz zurück. Dieser Tag wird bei allen noch lange in Erinnerung bleiben.

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Wir gratulieren Frau Virginia Müller zur Zusatzausbildung "Pflegerischer Schmerzexperte (PSE)"

Schmerz ist ein sensibles Thema!

Jeder zweite Patient im Krankenhaus hat moderate oder starke Schmerzen. Im Altenheim sind bis zu 83 % der Bewohner von Schmerzen betroffen!

Resultat: 8 Millionen Schmerzpatienten kosten Schätzungen zufolge ca. 25 - 28 Milliarden Euro. Jeder Mensch hat einen privatrechtlichen Anspruch auf eine adäquate, dem Stand der Wissenchaft entsprechende Schmerzbehandlung. Deswegen hat Frau Müller die Qualifikation zum Pflegerischen Schmerzexperten (PSE) mit einer Zusatzausbildung (40 Stunden) absolviert.

Seitdem hat sich ihr Blickwinkel erweitert. Sie lernte die Anwendung komplexer und umfangreicher Assesments, die zur systematischen Schmerzeinschätzung dienen, auch speziell zutreffend für das sensible Thema Schmerz und Demenz. In Bezug auf die moderne Schmerztherapie sowie nichtmedikamentöse Behandlungsmöglichkeiten konnte sie ihren Wissensstand erweitern. Die Sensibilität für Schmerzen und das erlernte Wissen möchte sie mit Hilfe ihrer Kollegen und Kolleginnen sinnvoll und bewohnerbezogen einsetzen.

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Erste  Berufserfahrungen nach der Ausbildung zur Altenpflegefachkraft

Interview von Tatjana Petri mit Sarah Gräf und Julia Meister

Julia Meister und Sarah Gräf haben in den vergangenen Monaten ihre Ausbildung zur Altenpflegefachkraft erfolgreich abgeschlossen. Beide hatten sich vor drei Jahren explizit im Altenheim St. Vinzenz beworben. Sarah Gräf sowie Julia Meister wurden nach ihrem erfolgreichen Abschluss im Altenheim St. Vinzenz übernommen. Julia: "Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, da ich gerne Neues dazulerne und das geschieht vor allem durch die Erfahrungen älterer Menschen, durch deren Lebensgeschichten. Ich arbeite sehr gerne mit ihnen zusammen." Sarah hingegen meint auf Nachfrage, warum sie diesen Beruf gewählt habe, dass es ihr Traumberuf sei: "Ich möchte anderen Menschen helfen und sie unterstützen, wo ich nur kann". Beide hatten bereits eine gewisse praktische Erfahrung: "Ich war vorher Altenpflegehelferin und habe ein längeres Praktikum hier im St. Vinzenz gemacht, dann hat es mir so gut gefallen, dass ich dort bleiben wollte", meint Julia daraufhin. Während es für Sarah ihr Traumberuf ist, zaudert Julia etwas: "Ich möchte eines Tages schon mehr. Gerne würde ich mich weiterbilden, Fortschritte machen und jede Aufstiegsmöglichkeit nutzen". Doch in wleche Richtung weiterbilden? Julia antwortet spontan: "Wundmanagement!" Auch Sarah ist sich ihrer Sache sehr sicher: "Ich möchte mich auch spezialisieren - in Richtung Palliativbegleitung oder als Mentorin!" Als beide gefragt werden, ob sie jemals Zweifel an ihrer Berufswahl während der Ausbildung hatten, lächeln beide, doch Julia winkt ab: "Ja, die hatte ich, doch wenn man wieder aus der Berufsschule kommt und im Heim arbeiten darf, lässt das einen die Zweifel vergessen. " Auch Sarah hatte große Zweifel: "Im zweiten Lehrjahr nagte einiges an mir. Vor allem wenn alles immer stressiger wird und man vesucht, überall alles recht zu machen. Es ist schon ein großer Druck, der auf einem lastet." Julia Meister, mit einer 39 und Sarah Gräf mit einer fünfunddreißig Arbeitsstundenwoche, ziehen ein Fazit und sind sich einig. Der Beruf ist schon etwas Besonderes. Er ist sehr vielseitig und vor allem abwechslungsreich und: "Das Team in St. Vinzenz ist wirklich klasse, es hat uns sofort aufgenommen und respektiert. Hier hat man das Gefühl gebraucht zu werden. Das merkt man, wenn die Bewohner einem vertrauen, fröhlich sind und mit uns lachen" vollenden beide das Gespräch.

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Personalehrungen im Altenheim St. Vinzenz

Bei der traditionellen Personalfeier des Altenheims ehrte Herr Dekan Paul Erber neun langjährige Mitarbeiterinnen mit persönlichen Worten und stellte die Unternehmenstreue und die Liebe zum Beruf in den Vordergrund. Beginnend mit einem Wortgottesdienst in der Kapelle des Hauses konnte die Einrichtungsleiterin Angelika Schäfer zahlreiche Mitarbeiterinnen sowie die Mitglieder des Vorstandes begrüßen. Mit einem kleinen Präsent und einem festlichen Essen bedankte sich die Einrichtung für das große Engagement des Personals.

Auf dem Bild zu sehen: Vordere Reihe von links Gebel Irina, 10 Jahre, Eireiner Andrea, 15 Jahre, Wurm Ingrid, 15 Jahre, Fischer Irina, 20 Jahre, Nikipelov Irina, 10 Jahre, hintere Reihe von links Schäfer Angelika, Einrichtungsleiterin, Bäurle Maria, 20 Jahre, Beyerle Monika, 10 Jahre, Schön Jutta, 20 Jahre, Dekan Paul Erber, Vorstand.

 

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Der "Nussmärtel" war da!

Viele bunte, leuchtende Laternen, die hellen Stimmen der Kinder, ein Mann mit dickem Bart und Mantel, den prall gefüllten Sack über der Schulter und überall ist der Duft von Punsch und Bratapfel unverkennbar. St. Martin zog am Mittwoch durch das Altenheim St. Vinzenz, gefolgt von den Kindern des Kindergartens St. Michael. Der "Nussmärtel" brachte allen Bewohnern und Bewohnerinnen, aber auch den Kindern und Ehrenamtlichen eine Kleinigkeit zu naschen. Überall traf man freudig überraschte Gesichter an. Vor allem aber freuten sich die Kinder, die durch das Altenheim zogen. Dabei sangen sie mit der Laterne in der Hand gemeinsam mit den Bewohnern altbekannte Lieder. " Ein gelungenes, schönes Fest!" war die einhellige Meinung der Bewohner.

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Treffen der Ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

Einmal im Jahr werden die ehrenamtlich tätigen Damen und Herren des Altenheims St. Vinzenz zu einer kleinen Feierlichkeit eingeladen. Herr Dekan Erber konnte über 40 ehrenamtliche MitarbeiterInnen begrüßen und betonte, wie wichtig und unverzichtbar dieses Engagement für die Bewohnerinnen und Bewohner sei. Heimleiterin Angelika Schäfer sprach auch im Namen aller MitarbeiterInnen großen Dank aus und konnte die Gäste mit einem kleinen Geschenk überraschen. "Zu Tisch bei Abraham" lautet der Titel eines biblischen Rezeptbuches, aus dem Texte zitiert und meditative Gedanken durch Frau Andrea Eireiner ausgesprochen wurden. Nach dem gemeinsam gesungenen Lied "Wenn das Brot, das wir teilen....." rundete ein Eintopf im Brotlaib die Veranstaltung gelungen ab.

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Eisgenuss bei Sommerhitze

"Gelati, Gelati, frisches Gelati vom original italienischen Eiswagen!" , so wurden die Bewohner am Nachmittag des 22. August im Garten des Altenheims
begrüßt. Mara Salonikis brachte mit ihrem Eiswagen ein wenig italienischen Sommerflair direkt ins Altenheim. Die Bewohner konnten verschiedenste Sorten leckeres Eis selbst wählen und bei sommerlichen Temperaturen im Garten genießen. So ein frisches Eis in der Waffeltüte schmeckt eben in jedem Alter gut, wie auf dem Bild zu sehen ist.

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Hoffest innerhalb der Stadtmauer

Bei strahlendem Sonnenschein und heiterer Stimmung begrüßte die Einrichtungsleiterin, Frau Angelika Schäfer, die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheim St. Vinzenz zum diesjährigen Hoffest. Die Bewohnerschaft genoss im Hof zum Lebergässchen hin frisch gegrillte Henderl vom eigens dafür engagierten Gockelgrillwagen. Dazu wurde selbst gemachter Kartoffelsalat gereicht. Bei zünftiger Musik und einem Gläschen Radler kam innerhalb der historischen Altstadt sofort bayrische Biergarten-Stimmung auf. Passend zu den sommerlichen Temperaturen ließen sich die Bewohner ein Eis zum Nachtisch schmecken. Nach dem leckeren Mittagessen wurde noch miteinander geplaudert und zur Musik geschunkelt, ehe das Fest seinen Ausklang fand. Eine rundum gelungene Veranstaltung, wie unser Bild zeigt!

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Fischerfest

Die Bewohner des Altenheims St. Vinzenz folgten zahlreich der Einladung zum diesjährigen Fischerfest im Garten. Mit dem Aperitif die "Blaue Welle" empfing Frau Schäfer die Bewohner und geladenen Gäste ganz herzlich und begrüßte diese. Geladen waren die beiden Fischer Herr Mathias Schmetztorff, 2. Vorsitzender des Fischereivereins Hohenaltheim, und Herr Fred Resech sowie Herr Rudi Beck, der die Festlichkeit mit seinem Akkordeon musikalisch umrahmte. Herr Schmetztorff und Herr Resech hatten im Garten der Einrichtung zur Einstimmung eine kleine Angleridylle mit Angler und Teich sowie einem Grill aufgebaut. Während Herr Resech die frisch gefangenen Forellen räucherte, berichtete Herr Schmetztorff lebendig und anschaulich über das Angeln, über heimische Fische und erklärte auch schrittweise das Räuchern der Fische. Die Bewohner waren fasziniert darüber, wie die frischen Forellen zum geräucherten Forellenfilet verarbeitet wurden. Die Zeit bis zum Essen war dank der musikalischen Umrahmung von Herrn Beck, der unter anderem auch das Klassikstück "Die Forelle" vortrug, und durch das gemeinsame Singen sehr kurzweilig. Zum Essen gab es frisch geräuchertes Forellenfilet an saisonalem Salatteller mit frischem Baguette und ein Glas Weißwein. Den Ausklang fand das rundum gelungene Fest mit gemeinsam gesungenen Abendliedern und einem bunten Schokofisch als "Betthupferl".

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Olympiafieber im Altenheim St. Vinzenz

In den ersten beiden Augustwochen eiferten rund neunzig Bewohner unserer Einrichtung bei der "St. Vinzenz Olympiade" um die Wette. In verschiedensten Disziplinen wie Kegeln, Ring- Weitwurf oder Fische angeln wurden Punkte vergeben, Zeiten gestoppt und Rekorde ermittelt. Dabei stand bei allen Bewohnern der Spaß im Vordergrund, da zeigte sich auch das olympische Motto "dabei sein ist alles!"

Nach den Vorentscheidungen auf den jeweiligen Wohnbereichen fand dann das große Finale statt. Hierbei traten jeweils die besten drei Teilnehmer eines jeden Wohnbereiches gegeneinander an, um nochmals ihr Können in den einzelnen Disziplinen unter Beweis zu stellen. Am Ende der spannenden und spaßreichen "St. Vinzenz Olympiade" fand die Siegerehrung durch die Heimleiterin, Frau Angelika Schäfer, statt. Hierbei erhielten alle Finalisten eine Medaille und eine Ehrenurkunde, worauf alle sichtlich stolz waren, wie unser Foto zeigt.

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Tagespflegegäste besuchen den Nördlinger Wochenmarkt

Bei strahlendem Sonnenschein besuchten die Gäste der Tagespflege von St. Vinzenz den Nördlinger Wochenmarkt.

Über das große Obst- und Gemüseangebot sowie das rege Markttreiben waren die Besucher sehr erstaunt. Natürlich führte sie der Weg auch in die Nördlinger St. Georgskirche, in der die Gäste mit den Mitarbeiterinnen ein gemeinsames Gebet sprachen und Lieder sangen. Zum Abschluss freuten sich alle über einen Eisbecher in der Fußgängerzone.

"Das können wir gerne wiederholen", war die spontane Reaktion einer Seniorin. Und alle waren sich einig, dass dieser Ausflug bestimmt nicht der letzte war.

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Vortrag über die Neuerungen des Pflegeversicherungsgesetzes fand großen Anklang

Im vollbesetzten Stüble des Altenheims St. Vinzenz referierten Frau Angelika Schäfer, Leiterin des Altenheims St. Vinzenz, und Frau Ursula Guggeis, Leiterin der Sozialstation, über die Pflegeversicherung mit ihren Neuerungen, die zum nächsten Jahr in Kraft treten werden. Herr Dekan Erber hatte zu diesem Nachmittag nicht nur die Mitglieder des Vereins für ambulante Krankenpflege e.V. sondern alle Interessierten eingeladen.

Ein zentrales Thema war der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff. Nicht mehr die Pflege im Minutentakt soll im Vordergrund stehen, sondern die Selbständigkeit des Menschen bzw. die Beeinträchtigung der Selbständigkeit werden in den Mittelpunkt gerückt. Zudem werden die bekannten drei Pflegestufen in fünf Pflegegrade übergeleitet. Menschen mit Demenz erfahren eine Gleichstellung. Der  Bedarf an Unterstützungsleistungen im Bereich der Haushaltsführung und Betreuung fließen in die Bewertungssystematik des Medizinischen Dienstes ein.

Nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" wird die Pflege und Betreuung von zuhause aus deutlich gestärkt werden. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der Rehabilitation.

Beide Referentinnen standen im Anschluss für eine offene Fragerunde zur  Verfügung.

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Veränderungen durch die Pflegereform

Am 21.07.2016 um 15 Uhr findet ein Informationsnachmittag im Altenheim St. Vinzenz statt, der die wesentlichen und entscheidenden Veränderungen der Pflegereform zum Inhalt hat. Frau Ursula Guggeis, Leiterin der Sozialstation, und Frau Angelika Schäfer, Einrichtungsleiterin des Altenheims, führen durch diesen Nachmittag. Bei Kaffee und Kuchen erfahren alle Interessierte, was der durch die große Koalition beschlossene neue Pflegebedürftigkeitsbegriff für die Gesellschaft und insbesondere für die ältere Generation bedeutet. Es wird erklärt, warum es wichtig ist, sich schon jetzt darauf vorzubereiten, da es nicht mehr die bekannten drei Pflegestufen geben wird, sondern zukünftig fünf Pflegegrade. Wichtige Schlagwörter, wie z. B. die veränderten Begutachtungsrichtlinien des Medizinischen Dienstes und "ambulant vor stationär" und dessen Bedeutung werden verständlich gemacht.

Der Informationsnachmittag ist kostenfrei. Zur bessen Planung wird um telefonische Anmeldung bis zum 15.07.16 unter der Nr. 09081/808-0 gebeten.

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Frühlingsfest

Im vom Sonnenschein durchfluteten Atrium konnten unsere Bewohner/Innen ein fröhliches Frühlingsfest feiern. Der Tanzkreis des Bayerischen Roten Kreuzes unter der Leitung von Frau Pilz führte beschwingte Tänze auf und die Zuschauer erfreuten sich an der Musik und den Kostümen. Es wurde begeistert geschunkelt und geklatscht. Zur Stärkung servierten die Mitarbeiter eine Frühlingsbowle und fruchtiges Fingerfood.

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Stabenfest

Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Nördlinger Kinder das traditionelle Stabenfest. Auch unsere Bewohner/Innen freuten sich an dem bunten Festumzug der mit Blumen geschmückten Kinder. Im Anschluss daran wurden im Garten vom Heimkoch die Stabenwürste gegrillt und mit großem Appetit auf der Terrasse verzehrt.

 

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So wird man 100 Jahre alt

Frau Anna Basgier konnte im April ihren 100. Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass gratulierten u. a.  ihre Kinder, Enkel, Verwandten sowie der Oberbürgermeister Hermann Faul und Herr Landrat Stefan Rößle. Der Ministerpräsident sandte ihr eine Urkunde sowie eine Medaille zu ihrem Festtag. Gemeinsam wurde im Aufenthaltsraum bei Kaffee und Kuchen gefeiert. Die Serviettenringe waren mit einem Bild der Jubilarin geschmückt, das ihre Enkelin angefertigt hatte. Seit nunmehr 8 Jahren lebt Frau Basgier im Altenheim; ihr Mann ist bereits vor 12 Jahren verstorben.

Auf die Frage nach einem Geheimrezept für das hohe Alter erzählt die Familie Basgier, dass der Jubilarin die Gesundheit immer wichtig war. Neben sportlichen Übungen hat sie immer die neuesten Produkte der Medizin getestet. Auch der Glaube spielte stets eine große Rolle in ihrem Leben. "Ein Drittel des Tages betet sie", sagt ihr Sohn.

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Basiskurs Palliative Praxis für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Viele Menschen wünschen sich eine vertraute und beschützte Umgebung für ihre letzte Lebensphase. Sie haben große Angst davor, einsam oder unter Schmerzen die letzten Lebensmonate zu verbringen und zu sterben. Menschen mit schweren Erkrankungen, bei denen eine Heilung nicht mehr möglich ist, bedürfen einer Versorgung, bei der nicht Heilung und Lebensverlängerung im Vordergrund stehen. Es muss vielmehr um den bestmöglichen Erhalt der Lebensqualität, um menschliche Nähe und Zuwendung sowie natürlich die Linderung von Schmerzen und weiteren belastenden Symptomen gehen. Der kranke alte Mensch muss mit seinen individuellen Wünschen, Bedürfnissen und Wertvorstellungen im Mittelpunkt stehen, Angehörige und Nahestehende mit einbezogen.

Anhand zweier konkreter Fallbeispiele erarbeiteten sich die Kursteilnehmer mit der Referentin, Frau Pleplau-Peichel, eine fiktive gesundheitliche Versorgungsplanung bis zum Lebensende. Wie wichtig es ist, auf eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht zurückgreifen zu können, verbale und nonverbale Äußerungen wahrzunehmen, ein gezieltes Schmerzmanagement anzuwenden, wurde herausgestellt. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Hausarzt ist selbstverständlich. Im Einverständnis mit dem Betroffenen oder dessen Angehörigen ist eine kontinuierliche Begleitung durch den Hospizverein möglich. Bei speziellen medizinischen Anforderungen kann mit Unterstützung des SAPV-Teams (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) gegebenenfalls eine Krankenhauseinweisung vermieden werden. Für religiöse Bedürfnisse wird auf Wunsch seelsorgerische Begleitung hinzugezogen. Bei aller Fürsorge für den Betroffenen und dessen Angehörige darf aber auch die Aufarbeitung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht vergessen werden. Abschied, Tod, Trauer und Trost müssen gelebt werden.

Im Rahmen dieser 40-stündigen Fortbildung konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feststellen, dass die Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden im Altenheim St. Vinzenz auf einem hohen Niveau stattfindet.

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30 Jahre Kath. Frauenbund im Altenheim St. Vinzenz

Am 16.12.1985 begann der Kath. Frauenbund seine ehrenamtliche Tätigkeit im Altenheim St. Vinzenz. Dieses Jubiläum wurde im Rahmen eines Dank-Gottesdienstes in der Kapelle des Altenheims sowie mit einem anschließenden Festakt im Atrium der Einrichtung gebührend gefeiert. Herr Dekan Erber und die Einrichtungsleitung, Frau Angelika Schäfer, begrüßten die Gäste sowie Herrn Oberbürgermeister Faul, der nach einem Grußwort eine Spende der Stadt Nördlingen überreichte.

Frau Dora Lange, die den Besuchsdienst organisiert, berichtete über die Begleitung der Heimbewohner durch wöchentliche Besuche der Ehrenamtlichen. Bei den Gesprächen wird oft die Vergangenheit wieder lebendig und das Lächeln der Bewohner ist ein schöner Dank für die geopferte Zeit.

Die einmal wöchentlich stattfindenden Nachmittagsveranstaltungen, bei denen die Bewohner bei Kaffee und Kuchen ein paar unterhaltsame Stunden verbringen können, werden von Frau Ingrid Kühn organisiert und von vielen ehrenamtlich tätigen Damen gestaltet und durchgeführt. Durch die verschiedenen Darbietungen erfahren die Bewohner im Heimalltag eine willkommene Abwechslung.

Frau Kühn, Frau Lange, Frau Greiner, Frau Steinmeyer und Frau Kempter, Vorsitzende des Zweigvereins des Frauenbundes, übergaben eine Spende in Höhe von € 1.000,00 zu Gunsten bedürftiger Bewohner. Herr Dekan Erber und die Einrichtungsleiterin bedankten sich sehr herzlich für die großzügige Zuwendung.

Als Dank für den unermüdlichen Einsatz und die sehr harmonische Zusammenarbeit wurden den Damen ein Geschenk sowie eine Ehrenurkunde überreicht. Den Abschluss der von den Nördlinger Musikanten umrahmten Feier bildete ein festliches Abendessen.

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Personalfeier

Im Anschluss an die Andacht in der Kapelle des Altenheims bedankten sich Herr Dekan Erber und die Einrichtungsleitung,  Frau Angelika Schäfer, im Rahmen der Personalfeier für das Engagement, die Zuverlässigkeit und langjährige Treue der Geehrten.

Auf dem Bild zu sehen sind von links in der hinteren Reihe: Angelika Schäfer, Einrichtungsleitung, Elisabeth Rager, 20 Jahre, Erika Hutflötz, 25 Jahre, Dekan Paul Erber, Stefanie Naake, 10 Jahre, Thorsten Bischof, 10 Jahre, vordere Reihe: Margot Pfefferlen, 15 Jahre, Christa Tengler,25 Jahre, Erika Geiß, 15 Jahre, Brigitte Franke, 15 Jahre, Brigitte Schiele, 15 Jahre, Angelika Köhler, 15 Jahre

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Erfolgreiche Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung

In einer Weiterbildungsmaßnahme von 460 Stunden erwarb sich Bianca Wimmer die Qualifikation zur pflegerischen Leitung eines Wohnbereichs. 2008 bis 2011 absolvierte sie die Ausbildung zur Altenpflegerin und erwarb sich 2012 die Kenntnisse zur Wundexpertin. Ihr neu erworbenes Wissen kann sie nun als stellvertretende Wohnbereichsleiterin im Altenheim St. Vinzenz einbringen.

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"Jetzt trink mer noch a Flascherl Wein..."

Zu diesen und noch vielen anderen Liedern wurde beim Weinfest im Altenheim St. Vinzenz geschunkelt und gesungen. Am Nachmittag fanden sich viele Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter im Atrium ein, um zusammen zu feiern. Den musikalischen Teil übernahm das Trio Beck Rudi, Sturm Hans und Pichl Alfred. Mit ihrer Musik sorgten sie für eine gesellige Heurigenatmosphäre. Die alten Menschen waren selbst überrascht, wie leicht ihnen das Tanzen noch fiel. Zwischendurch gab es immer wieder Gedichte, Rätsel, Redewendungen und Wissenswertes rund um den Wein. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt - zum frischen Federweißen gab es Zwiebel- und Speckkuchen. Nach dem Abendessen klang das schöne Fest aus mit gemeinsam gesungenen Abendliedern und dem "Abendsegen" aus "Hänsel und Gretel". Alle waren sich einig: "Ein rundum gelungenes Weinfest" - gemültich, fröhlich und sehr gesellig.

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Namenspatron Hl. Vinzenz von Paul

Am 23.09.2015 wurde der Namenstag unseres Hauspatrons "Vinzenz von Paul" mit einem festlichen Gottesdienst gefeiert. Bei dem anschließenden Sektempfang im Atrium erklärte unsere Sozialdienstmitarbeiterin, Frau Andrea Eireiner, den Lebensweg des Heiligen. Er wurde als drittes von acht Kindern armer Bauern am 24.04.1581 in Südfrankreich geboren. 1617 legte er das Gelübde ab, sein Leben den Armen zu widmen und gründete 1625 den Orden der Vinzentiner. Im Jahr 1737 wurde er in Paris heiliggesprochen. Auch unsere Einrichtung gründeten die Vinzentinerinnen.

Nach einem festlichen Mittagessen fand dieser besondere Tag seinen Ausklang bei Kaffee und Rieser Küchle.

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Verabschiedung

Nach einer langjährigen Tätigkeit als Pflegefachkraft wird Frau Helga Buser in den Ruhestand verabschiedet.

Die Leiterin der Tagespflege, Frau Martina Müller, verlässt unsere Einrichtung und wird sich beruflich neu orientieren.

Frau Angelika Schäfer, Einrichtungsleitung, bedankt sich herzlich für die angenehme Zusammenarbeit und das große Engagement und wünscht für den persönlichen und beruflichen Lebensweg alles Gute.

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Zwillingspaar feiert zusammen 190. Geburtstag

Anlässlich ihres 95. Geburtstages empfingen die beiden Schwestern Antonie Wendt und Dorothea Näcke zahlreiche Gratulanten. Besonders freuten sie sich über die Glückwünsche des Oberbürgermeisters der Stadt Nördlingen, Herrn Hermann Faul.

Die Zwillingsschwestern wurden am 09.04.1920 in Berlin geboren, wo sie gemeinsam bei ihren fürsorglichen Eltern aufwuchsen. Als die beiden in Stellung im Berliner Umland waren hielten sie nach wie vor regen Kontakt und unterstützten sich gegenseitig. Trotz der Kriegsjahre, in denen viele Familien getrennt wurden, waren die Geschwister immer füreinander da. Später heirateten beide und brachten jeweils einen Sohn zur Welt. Seit 2008 leben die Zwillinge nun im Altenheim St. Vinzenz in Nördlingen. Nach wie vor genießen die beiden fitten und sportlichen Damen ihre Selbständigkeit bei ausgiebigen Spaziergängen durch die Nördlinger Altstadt.

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Franz Reiner 100. Geburtstag

Ein Sonntagskind, geb. 07.02.1915

Franz Reiner, geboren in Kleinerdlingen, wuchs als jüngstes Kind unter sieben Geschwistern auf. Nach der Volksschule und einem Umzug nach Nördlingen absolvierte er die Oberrealschule. Im Dienst der Wehrmacht nahm er am Russlandfeldzug teil. 1940 heiratete er seine Frau Else, die 1944 den Sohn Jürgen gebar. Als Offizier nach glücklich überstandenen Kriegswirren gelang ihm die Flucht mit selbstgefertigten Papieren aus Breslau in seine Heimat Nördlingen. Seine berufliche Laufbahn absolvierte er im Finanzamt Nördlingen und übernahm anschließend die Leitung des Vereins Lohnsteuerhilfe Ostalb e.V. in Nördlingen, wo er bis ins hohe Alter tätig war. Für seine Verdienste im Tennisclub erhielt er die Ehrenmitgliedschaft. Überschattet wurde sein erfülltes Leben durch den Tod seiner Frau Else. Mit 99 Jahren war Franz Reiner wohl einer der ältesten Autofahrer in Nördlingen. Nach einem Sturz zog er in das Altenheim St. Vinzenz, wo er immer noch am Alltagsgeschehen, geistig und körperlich fit, teil nimmt und sich wohl fühlt.

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Aroma-Experten

Die Aromapflege gewinnt in der Palliativ-, Hospiz- und Altenpflege immer mehr an Bedeutung. Beschäftigt man sich mit Düften, kann festgestellt werden, dass Menschen Duftwesen sind. Fast jeder verbindet Wohlgeruch mit Gesundheit, Wohlbefinden, Spiritualität und Religion. Düfte faszinieren und spielen von Anfang an eine bedeutende Rolle im menschlichen Leben. Guter Geruch verspricht Gesundheit und Wohlbefinden.

Besonders bei Menschen mit Demenz sowie Schwerstkranken kann die Anwendung von ätherischen Ölen eine gute begleitende Maßnahme sein. Hierbei kommen Massagen, Einreibungen, Waschungen, Wohlfühlbäder und Raumbeduftungen zur Anwendung. Zudem gibt Aromapflege dem betreuenden Personal sowie Angehörigen die Möglichkeit, sich noch individueller, persönlicher und ganzheitlicher um den Bewohner zu kümmern.

In einer berufsbegleitenden Weiterbildung haben die Pflegefachkräfte Johanna Deibler und Petra Schiele eine Qualifikation zur Aromaexpertin in der Bahnhofapotheke in Kempten mit insgesamt 160 Stunden erworben. Die Fachkenntnisse zu ätherischen und fetten Pflanzenölen finden zukünftig in St. Vinzenz praxisorientierte Anwendung.

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